Reisebrief vom 8. September 2026

Neuland 37 – Vorbereitung für das Entformen

Neuland 37 hat sich aus der Schale gepellt. Form und Glanz der Oberfläche sind jetzt sichtbar geworden.

Neuland 37 nach dem Lösen aus der Negativform

Freier Blick vor das Boot

Der Raum zwischen den Rümpfen ist offen; keine Sofalandschaft verstellt den Blick vor das Boot. Hohe Wellen schlagen nicht gegen das vordere Brückendeck.

Freier Blick zwischen den Rümpfen der Neuland 37

Die Qualität der Infusion bleibt sichtbar

Die grünen Flächen liegen später unter Wasser. Die Transparenz des Gelcoats erlaubt die Kontrolle der Qualität der Infusion.

Grüne Flächen und sichtbare Infusionsqualität

Flacher Tiefgang durch geschützte Propeller

Am Heck sind die Tunnel zu erkennen, durch die das Wasser zu den Propellern strömt. Die Propeller tauchen nicht tiefer als die Rümpfe ein. Das schützt sie bei Grundberührung und ermöglicht Fahrten in sehr flachem Wasser.

Propellertunnel am Heck der Neuland 37

Leicht und verwindungssteif

Schotten versteifen die Rümpfe und verhindern, dass sich die Struktur verwindet. Auch die Verstärkungen aus schwarzen Kohlefasern sind zu sehen.

Schotten und Kohlefaserverstärkungen der Rümpfe

Die nächsten Bauteile entstehen

In weiteren Formen entstehen die Seitenteile der Kabine, das Cockpit und die Innenverkleidungen. Die Oberflächen werden mit Gelcoat und Laminat aufgebaut.

Formen für Kabine, Cockpit und Innenverkleidungen

Ein Blick voraus

Wenn alles gut geht, wird der Salon für die Nacht einmal so aussehen: Das Sofa verwandelt sich in einen komfortablen Schlafplatz – ein Logenplatz über dem Wasser.

Salon der Neuland 37 als nächtlicher Schlafplatz

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Es gibt keine Alternative zu Neuland 37.

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